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Abschlussprüfung

Absolventinnen und Absolventen der Handelsschule schließen mit einer Mehrfachqualifikation ab. Der Abschluss gilt als Nachweis einer mit einer Lehrabschlussprüfung beendeten kaufmännischen Ausbildung und ersetzt die Unternehmerprüfung. Die Abschlussprüfung besteht aus einer schriftlichen Klausurprüfung und einer mündlichen Prüfung mit jeweils 2 Teilprüfungen.

Die Abschlussprüfung an Handelsschulen besteht aus:

Schriftliche Klausurarbeiten - Deutsch (3 Stunden) - Übungsfirma (4 Stunden) umfasst alle Arbeiten in der ÜFA

Mündliche Prüfungen - Betriebswirtschaftliches Kolloquium (umfasst Betriebswirtschaft, Rechnungswesen und Projektmanagement) - Englisch einschließlich Wirtschaftssprache

Zulassung zum Haupttermin Zur Ablegung der Abschlussprüfung im Haupttermin sind alle Prüfungskandidaten und -kandidatinnen berechtigt, die die letzte lehrplanmäßig vorgesehene Klasse erfolgreich abgeschlossen haben. Weiters sind zur Ablegung der Abschlussprüfung jene Kandidaten und Kandidatinnen berechtigt, die in der letzten Klasse in höchstens einem Pflichtgegenstand "nicht" oder mit ,,Nicht genügend'' beurteilt worden sind.

In diesem Fall hat der Prüfungskandidat bzw. die Prüfungskandidatin im Rahmen der Abschlussprüfung eine Jahresprüfung aus dem betreffenden Pflichtgegenstand abzulegen (schriftlich und mündlich bei einem Schularbeitsgegenstand oder nur mündlich, wenn es sich um keinen Schularbeitsgegenstand handelt).